Café del Mundo

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Café del Mundo2019-01-26T20:39:58+00:00

Beloved Europa

Gott ist verliebt in Europa – so erzählten die alten Griechen. Und das ist nicht nur eine antike Fabel, sondern ein Traum und eine Verheißung. Der stiergestaltige Zeus entdeckt sein Herz für die schöne Europa: die Urerzählung unseres Kontinents handelt von Berührung und Lebensfreude.

Jan Pascal und Alexander Kilian von Café del Mundo sind hinausgezogen. Vier Jahre waren sie auf Konzertreisen in Europa unterwegs, und mit nach Hause gebracht haben sie wundersame Geschichten, Kleinode des Alltags, gefunden in Metropolen und Dörfern, bei Tag oder Nacht. Ob in Madrid oder im toskanischen Dörfchen Querceto oder am Fuße des Schweizer Mont-Vully: immer sind es feine, innige Begegnungen und Eindrücke, die sich zu einem hinreißenden atmosphärischen Mosaik zusammenfügen. Eine in die weite toskanische Abendluft gespielte Melodie, ein zu Herzen gehender polnischer Abschieds-Tango – alles atmet Begeisterung, Innigkeit und musikalische Buntheit im allerfeinsten Sinne, dargeboten von zwei begnadeten Gitarrenkünstlern. Diese Musik zaubert in unser Gesicht ein Lächeln der Erinnerung und wir wissen wieder, wie verliebt wir in Europa sind.

The Art of Flamenco

Die deutsch-spanische Flamenco-Crossover-Produktion „The Art of Flamenco“ beschreitet nie gehörte und gesehene Wege. Sie erfindet den Flamenco aus seinem innersten Herzen völlig neu und schafft ein fulminantes Bühnenerlebnis von unvergesslicher Buntheit.

Im Flamenco geht es immer um alles: Liebe und Last, Jubel und Klage. In seinem Herzen pulsiert der Zauber des puren Daseins, grenzenlos, zeitlos, stets neu und voller Neugier aufs Leben. Der Flamenco hört nie auf. Er kennt alle Gemütslagen zwischen feurig und friedlich, und was er anfasst, das atmet neues Leben – auch Goethe, Schubert oder de Falla, die in den Klängen der Flamenco-Gitarre auferstehen.

„The Art of Flamenco“ vereint alle Gegensätze und macht aus vier Künstlerpersönlichkeiten in zwei Duetten eine musikalisch-tänzerische Einheit von berauschender Kraft.

Ein Winterabend

Winter ist die Zeit der Ruhe und Einkehr. An langen Abenden klingen Geschichten, alte wie neue. Anders als sonst, bedeutsamer stimmen sie uns in Erwartung. Gute und böse Geister treten hervor und wer es zulässt, begegnet sich selbst im Herzen der Stille.

Dort fließt es, brodelt eine Quelle, treibt den Lebenszyklus immer wieder an, wenn außen alles leise werden mag.

Sagenumwoben, alt und kraftvoll ist die Gegend „Winterhauch“. Gestirnt und wunderbar ruhig tönen hier Sphären, wo Alexander Kilian und Jan Pascal gemeinsame Klänge finden.

Umgeben von dieser mystischen Stille erscheint in der längsten Nacht ganz leise und zart ein neues Licht.